Du aber bist Hafen: Nach umtriebigen Jahren in der New Yorker Jazzszene begibt sich die preisgekrönte Jazz-Sängerin und Komponistin Sara Decker mit ihrem neuen Studioalbum poetryfied auf Heimatsuche. Die Faszination für die Verschmelzung von Wort- und Klangkunst ist der Ausgangspunkt für Decker, sich auf diesem Album der Vertonung von Lyrik zu widmen, die ihr selbst viel bedeutet. Die Initialzündung dafür war die frühe Begegnung mit der Dichterin Mascha Kaléko, von der das Zitat eingangs stammt und deren Klarheit und sprachliche Kraft Decker schon seit der Schulzeit beeindrucken.

Decker schreibt mit poetryfied einen Emotionszyklus und beleuchtet darin wichtige Stationen des Lebens – ihres Lebens? Der Zyklus beginnt und endet ruhig, dazwischen folgt er Gefühlen, die sich unterschiedlichen Lebensabschnitten zuordnen lassen. Nicht chronologisch, sondern den subjektiven Erinnerungen nachgebend, fächert sich poetrified auf. „Das Album hat viel mit Gefühlen von Konstanz und innerer Ruhe zu tun, die das Album und die wichtigen emotionalen (Um)Wege dorthin rahmen.“

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